Was ist leoslovelymess? + 7 Tipps für eine positive Grundeinstellung

Hallo Welt!

Ich melde mich ganz offiziell mit meinem allerersten Blogpost. Es fühlt sich ein wenig unwirklich, aber vor allem super an, diesen Schritt nun endlich zu wagen!

Falls du mich noch nicht kennst kannst du übrigens hier mehr über mich erfahren. 🙂

Ich bemühe mich wöchentlich mindestens einen Blogbeitrag zu posten. Dabei werde ich mich vor allem in den Bereichen Ziele und Organisation, positiv denken sowie Lifestyle-Themen bewegen. Es wird also neben Beiträgen zur persönlichen Entwicklung auch immer mal wieder Monatsfavoriten, Lieblingsoutfits oder was immer mich aktuell beschäftigt geben.

Wenn du keinen Beitrag verpassen möchtest, kannst du meinem Blog gerne folgen (s.u.) – ebenso wie meinen gleichnamigen Instagram-Account leoslovelymess, auf dem ich Inspirationen und Dinge aus meinem Alltag teile…

Nun aber zum heutigen Thema meines allerersten Blogposts: Positiv denken. Was bedeutet das überhaupt und warum sollte man sich überhaupt bewusst damit auseinander setzen?! Ich selbst habe erst vor etwa zwei Jahren begonnen mich mit diesem Thema wirklich auseinander zu setzen. Aus persönlichen Gründen hatte ich eine schwierige Zeit zu bewältigen, in der ich gemerkt habe, dass ich etwas ändern will und muss, um glücklich und so zu leben wie ich will. Mir wurde mit der Zeit klar, dass ich zwar einige äußere und innere Umstände nicht ändern kann – aber ich kann lernen mich selbst so anzunehmen wie ich bin und das Beste aus allem, was das Leben mir so in den Weg oder zur Verfügung stellt, zu machen. Seit ich das realisiert habe und mir immer mehr Anregungen und Input durch Blogs, Bücher und inspirierende Personen aus meinem Umfeld gesammelt habe, hat sich meine Einstellung zu vielen Dingen gewandelt. Ich weiß, dass ich selbst noch viel über mich selbst und das Leben lernen muss und selbst oft genug mit emotionalen Regentagen oder schwer zu bewältigenden Situationen zu kämpfen habe, aber ich bin mir sicher, dass ich auf einem guten Weg bin und mich genau das stärker macht.

Heute teile ich mit euch sieben hilfreiche Tipps für eine positive Grundeinstellung, die ich auf meinem bisherigen Weg aufgeschnappt habe und selbst im Alltag versuche umzusetzen:

  1. Sei nett zu dir selbst! Wenn du das nächste Mal einen scheinbar dämlichen Fehler machst, etwas Wichtiges vergisst oder eine Klausur verhaust, versuch doch mal so zu reagieren wie ein Freund. Würde er dich etwa dafür fertig machen und dir sagen, dass du mal wieder versagt hast oder sowieso nichts auf die Reihe bekommst? Eben! Du musst nicht der einzige Mensch auf der Welt werden, der pefekt ist. Also sorge für dich genauso gut wie für deine Mitmenschen. Schließlich führst du mit dir selbst die wichtigste und längste Beziehung!
  2. Lass dich nicht von anderen runter ziehen. Das heißt nicht ignoriere die Probleme deiner Freunde und achte nur noch auf dich. Aber manchmal ist es nicht gut für uns, wenn wir ständig Sorgen und Lasten auf uns laden, wenn es nicht unbedingt notwendig ist, denn dann gehen unsere eigenen Bedürfnisse ganz schnell unter. Darum ist es wichtig sich auch mal auszuklinken wenn sich jemand zum zwanzigsten Mal über diese Ungerechtigkeit beschwert oder über eine andere Person herzieht.
  3. Gönne deinen Mitmenschen ihr Glück. Jeder kommt an den Punkt an dem er sich fragt – „wieso bekommt er/sie immer was sie will und ich nie?!“ Wenn du selbst scheinbar nie das bekommst, was du dir so sehr wünschst, ist es umso schwerer sich für jemand anderen zu freuen, egal wie nah dir die Person steht. Aber was helfen kann: versuch´ mal darauf zu achten, was du selbst alles bereits erreicht hast und besitzt. Das ist mit Sicherheit schon einiges. Außerdem kann man so viel auch aus eigener Motivation heraus erreichen. Also: fokussiere dich statt auf das Fehlende mehr auf das, was du bereits hast und strenge dich an, deine Ziele wirklich umzusetzen. So wirst du deutlich zufriedener als wenn du dich ständig mit anderen vergleichst

  4. Halte grundsätzlich alles für möglich und unterschätze dich selbst nicht. Stoppe vor allem negative Glaubenssätze: „Ich kann das nicht“ besteht zu 95% aus Angst vor Fehlern oder Versagen, die es zu überwinden gilt. Doch das ist nicht unmöglich – und da spreche ich aus Erfahrung: Manchmal muss man sich selbst ins kalte Wasser schmeißen, um die eigenen Fähigkeiten zu erkennen und seinen Horizont zu erweitern. Lerne dich selbst wert zuschätzen und schöpfe dein gesamtes Potenzial aus.

  5. Starte positiv in den Tag. Statt das Aufstehen als anstrengend zu verteufeln und gestresst und übellaunig in den Tag zu starten, versuch doch mal das Gute darin zu sehen: Er ist ein täglicher Neuanfang und Zeit, die effektiv nutzen kannst, wenn du sie dir nur mal für dich nimmst, statt dich immer wieder Stress auszusetzen! Entwickle eine Routine, die dir das Aufstehen erleichtert und führ´ dir vor Augen, worauf du dich an diesem Tag freust. Denn wenn du mit etwas Schönem in den Tag beginnst, können dich unangenehme Begegnungen oder anstrengende Aufgaben über den Tag nicht so leicht runterziehen.

  6. Lerne auch kleine Dinge zu schätzen. Oft denken wir immer wir müssen etwas ganz Großes erreichen oder besitzen, um uns gut zu fühlen und verlieren dabei den Blick für das Schöne um uns herum. Statt ständig nur auf etwas Neues und Größeres hinzuarbeiten, ist es wichtig, auch das zu sehen, was schon da ist. Das können noch so kleine Dinge sein – wie der Blick aus deinem Fenster oder Freunde, bei denen du zu 100% du selbst sein kannst. Wir müssen einfach lernen, mal etwas genauer hinzusehen und uns all das bewusst zu machen. Dann lasten schlechte Tage gleich weniger schwer.

  7. Nimm dir bewusst Zeit für das, was dir Spaß macht. Wenn du das Gefühl hast die Schule, Uni oder Arbeit raubt dir all deine Kraft oder aber – und das kann genauso schlimm sein – du oft einfach nichts mit dir anzufangen weißt und dich dadurch gelangweilt und einsam fühlst, ist es an der Zeit etwas zu ändern. Klar, um einige To Dos kommt man nicht herum. Aber du hast immer noch die Macht dir dennoch ein wenig Zeit für etwas zu schaffen, das dir wirklich Spaß macht. Sei es nach langem mal wieder ein Buch zur Hand zu nehmen, eine witzige Foto-Session mit Freunden zu machen oder dich für einen Workshop in einem Bereich anzumelden, der dich schon immer interessiert hat… Es können auch ganz kleine Dinge sein, die kaum Zeit in Anspruch nehmen, aber du wirst merken, der Tag ist am Ende betrachtet viel schöner, wenn du nur kurz etwas getan hast, das du ganz aus eigenem Antrieb machst.

Wenn du jetzt nur ein paar der Tipps versuchst mal bewusst umzusetzen, wirst du bald merken, wie viel leichter es fällt, den eigenen Alltag zu bewältigen und wie das Schöne langsam viel mehr in den Vordergrund rückt…

In diesem Sinn wünsche ich euch eine positive und produktive Woche 🙂

xoxo,

eure Leo.

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