Sonntags-Routine: 10 Tipps für einen entspannten Start in den Alltag

Wer kennt es nicht: dieses unglaubliche Grauen vor dem Montag. Das Gefühl, dass der Alltagsstress wieder näher rückt und einen schon am Sonntag erdrückt, sodass man das Wochenende gar nicht mehr voll und ganz genießen kann. Doch es muss nicht immer so sein! Hier sind 10 Tipps, die den Montag durch wenig Aufwand deutlich weniger „beängstigend“ werden lassen, sodass ihr entspannt das Wochenende ausklingen und zurück in den Alltag starten könnt:

  1. Reflektion: Die vergangene Woche in Gedanken ein wenig revue passieren zu lassen, kann ziemlich hilfreich sein. Wenn man sich bewusst darüber klar wird, was einen gestresst hat, was einem dann wiederum geholfen hat und welche Projekte man weiter verfolgen will oder muss, lässt sich die kommende Woche viel besser planen und einschätzen.
  2. Alles im Blick: selbst wenn man nicht so ein Notizbuch-und Listenfanatiker ist (wie ich :D), sollte man sich zumindest alle festen Termine und Aufgaben, die auf keinen Fall versäumt werden dürfen, aufschreiben, und wenn es nur der Kalender auf dem Smartphone ist. Dann ist man auf der sicheren Seite und kann wesentlich entspannter alles angehen, da man die Dinge nicht ständig im Hinterkopf behalten muss, sondern automatisch daran erinnert wird.
  3. Positive Perspektive: besonders wenn man gerade ein super entspanntes Wochenende verbracht hat, stellt sich bei dem Gedanken an Schule, Arbeit und frühes Aufstehen oft automatisch schlechte Laune ein. Aber warum nicht mal die Perspektive wechseln und stattdessen überlegen, worauf man sich trotz Verpflichtungen in der kommenden Woche freut?! Das können schon ganz kleine Dinge sein wie das Mittagessen mit den besten Freunden, denn wenn man sich bewusst kleine Highlights setzt, ist alles andere gleich erträglicher.
  4. Belohnung: noch etwas weiter geht es, wenn man sich schon am Sonntag einen kleine Belohnung für sich selbst überlegt, auf die man dann am Montag hinarbeitet. Wenn man z.B. weiß, dass man sich nach den Hausaufgaben eine Folge der Lieblingsserie genehmigt oder man sich auf dem Rückweg einen Donut oder das Top, das man schon lange haben wollte, kauft, ist man doch gleich motivierter, den Tag über produktiv zu sein und Dinge so schnell wie möglich zu erledigen.
  5. Anti Prokrastination: Ich gebe zu, auch ich schiebe gerne mal die schwierigsten Hausaufgaben oder andere nervige Aufgaben vor mir her, nur um dann Sonntagabend gestresst, müde und überfordert davon eingeholt zu werden. Aber ganz ehrlich, das macht es nur schlimmer- außer man ist ohnehin eine Nachteule. Aber ich versuche sonntags bevor ich mir irgendetwas anderes (Angenehmeres :D) vornehme, all diese To Dos abzuhaken – so kann ich den restlichen Sonntag genießen ohne ständig an das zu denken, was ich noch alles machen muss, und starte auch etwas erholter in den Montag.
  6. Schlafrythmus: Apropos Erholung – ja, man möchte am liebsten auch am Sonntag bis mittags schlafen und dann noch stundenlang gemütlich im Pyjama verbringen, aber wenn man etwa voraus denkt, ist es sinnvoller, sich ein wenig dem Alltags-Schlafrythmus anzunähern und sich eventuell sogar einen Wecker zu stellen, das muss nicht einmal wirklich früh sein, aber es hilft, um sich langsam wieder an das Gefühl geweckt zu werden und in die Gänge zu kommen zu gewöhnen.
  7. Vorbereitung ist alles: Was wohl das schlimmste am Montagmorgen  sind diese hektischen Momente, in denen man verzweifelt zehn Outifts hintereinander anzieht und parallel versucht, seine Sachen zusammenzupacken. Weil ich diesen Stress mehr als alles hasse, nehme ich mir lieber am Abend vorher zehn Minuten Zeit, um zu überlegen, was ich am nächsten Tag anziehen könnte und was ich alles mitnehmen muss und lege mir beides in zwei Stapeln zurecht. Das erspart einem Stress und ein großes Chaos. 🙂
  8. Speed Cleaning: Besonders wenn man Sonntagsabends nie gut einschlafen kann ist es eine gute Idee, sich ein paar Minuten zu nehmen, um einmal das ganze Zimmer grob aufzuräumen, sodass nicht mehr tausend Sachen auf dem Boden, Schreibtisch usw. herum liegen. Beim Aufräumen selbst kriegt man tatsächlich den Kopf frei und es hat den schönen Nebeneffekt, das man sich das dann am nächsten Tag sparen kann und viel produktiver ist, wenn um einen herum und am „Arbeitsplatz“ Ordnung herrscht!
  9. Meal Prep: Was oft schnell untergeht, ist die Frage, was man am nächsten Tag essen wird. Dabei kann man sich in kurzer Zeit ein einfaches Essen (z.B. einen Nudel- oder Couscoussalat) zum Mitnehmen vorbereiten, sodass man am nächsten Tag nicht Zeit und Geld darauf verschwendet, sich etwas in einem Imbiss oder Supermarkt holen zu müssen, auch wenn das natürlich auch mal sein darf! 😉
  10. Self Care ❤ : Was auch immer das für euch bedeutet, denn für jeden ist Selbstfürsorge etwas anderes – sei es Sport, Musik (hören oder selbst machen), lesen oder ein Bad und Gesichtsmaske… wenn man sich selbst bewusst etwas Gutes tut, dann prallt der Stress des Alltags viel eher an einem ab.

So, das waren meine Sonntagsrituale, die ich versuche mehr oder weniger jede Woche anzuwenden, denn ich merke, wie sehr mir das den Montag und den generellen Start in den Alltag erleichtert. Probiert doch einfach mal ein paar der Tipps aus, und guckt, was euch hilft und für euch funktioniert.

Ich hoffe ihr habt noch einen entspannten, aber produktiven, Sonntag und gebt dem Montag eine zweite Chance 😉 Folgt gerne meinem Blog, falls ihr das noch nicht getan habt. Ich freue mich wenn ihr auch nächste Woche dabei seid. ❤

Eure Leo!

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