Positive Vibes ONLY?! – vom Fallen und Wieder-Aufstehen

„Alles kommt wie es kommen muss, mache das beste aus deinem Tag und sei dankbar für alles das du hast“ – Schon klar. Aber so läuft das doch nicht wirklich, oder? Ich meine wer ist denn wirklich immer SO positiv?!, denkt man sich. Ja, es stimmt:  Positiv-Denken ist nicht immer leicht. Vor allem dann nicht, wenn man sich nichts mehr wünscht, als dass alles gut läuft und man selbst auch dementsprechend gut gelaunt ist. Aber das Leben kommt einem nun mal immer wieder dazwischen. Es gibt Herausforderungen zu bewältigen, man muss sich Ängsten stellen und Fehler akzeptieren.

Wie soll man bei all dem denn immer positiv bleiben?

Positiv-Denken bedeutet nicht, dass man nie auch nur das Negative im Leben wahrnimmt oder nie einen Tag oder eine Phase hat, in der es einem wirklich schlecht geht. Momente, in denen man vielleicht denkt: Ich kann nicht mehr oder so will ich nicht weiter machen. Denn an diesen Punkt kommt jeder mal. Auch ich.

Aber wie gehen wir damit um? Lassen wir uns in dieses Tief fallen und lassen zu, dass es uns Kraft raubt und wir uns von innen selbst zerstören? Sehen wir uns selbst als Opfer der Umstände, die wir nicht kontrollieren können? Oder versuchen wir weiter zu machen? Zu atmen. Neue Kraft zu schöpfen um wieder aufzustehen und neu zu starten.

Natürlich müssen wir uns eingestehen, dass es Baustellen in unserem Leben gibt, die wir bewältigen müssen. Nicht immer geht das von jetzt auf gleich. Nicht immer schafft man das alleine und das ist auch in Ordnung – um Hilfe, Trost oder Rat zu fragen ist manchmal einfach notwendig und hilft, uns anderen zu öffnen und zu wachsen.

Wie ich mich selbst aus einem Tief heraushole? Zu erst einmal: Innehalten, ruhig atmen und versuchen meine Gedanken neu zu sortieren, wenn sie sich um Kreis drehen und in eine Negativspirale führen – es hilft auch, diese mal aufzuschreiben. In mich hinein hören: warum fühle ich gerade so? Was ist der Auslöser und was sind tiefer liegende Gründe? Und was brauche ich jetzt, damit es mir besser geht? Ist es bloß eine tröstende Umarmung oder gar eine grundlegende Veränderung meiner eigenen Gewohnheiten und Denkweisen?

Wenn man sich selbst versucht zu verstehen, dann kann man auch mit einem klaren und zuversichtlichen Blick in die Zukunft sehen und erkennen, dass man es selbst in der Hand hat, Chancen auf Veränderung zu ergreifen, wenn man diese braucht. Es kostet Kraft, sich immer wieder selbst aufzubauen, aber nur so kommt man weiter und auch das – Kraft und positive Energie aus schwierigen Zeiten zu schöpfen statt sich davon erdrücken zu lassen- ist ein wichtiger Teil von positivem Denken. ❤

Ich hoffe, euch damit wieder einen kleinen Denkanstoß geben zu können. Falls euch Blogbeiträge wie dieser gefallen, folgt dem Blog gerne (ihr müsst nur eure E-Mail Adresse eingeben, dann werdet ihr immer benachrichtigt) oder auch meinem Instagram-Account @leoslovelymess. Bis dahin möglichst viele positive Vibes. 😉

xoxo, eure Leo.  ❤

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