Mindful Morning – mein Fazit nach 3 Wochen Challenge

Wer meinen Blogpost „die perfekte Morgenroutine & ich setze mir eine Challenge“ schon gelesen hat, weiß: Seit drei Wochen habe ich mir selbst zum Ziel gesetzt, eine halbe Stunde früher als sonst, in meinem Fall also 6 Uhr aufzustehen. Ich wollte neue Rituale ausprobieren und in meinen Alltag einbinden. Beispielsweise regelmäßiger meditieren, was ich in der Vergangenheit nur vereinzelt ausprobiert habe, und mir ein paar Yoga Basics mit Youtube Videos aneignen um zu schauen, ob das etwas für mich ist. Aber auch für Erledigungen wie Lernstoff-Wiederholung und (kreatives) Schreiben war die zusätzliche Zeit gedacht.

Jetzt sind die drei Wochen vorbei und ich blicke zurück auf eine ziemlich stressige Zeit mit Klausuren, Konzert und vielen anderen Terminen. Wie meine neue Morgenroutine da rein gepasst hat? Ganz ehrlich: Die extra Zeit am Morgen kam mir da gerade richtig!

Der Morgen war insgesamt entspannter. Ich hatte mehr Ruhe und Zeit nur für mich. Tatsächlich habe ich verschiedene Meditationen, zum Beispiel über Podcast oder Youtube-Videos ausprobiert. Auch Yoga habe ich ein paar Mal eingebaut, wenn auch nicht so oft, wie ich gerne wollte, denn oft habe ich die Zeit genutzt, um mir den Lernstoff für Klausuren noch einmal in Ruhe anzuschauen. Aber insgesamt habe ich beides in eine ganz gute Balance bekommen.

Was mir jedoch ein wenig zu schaffen gemacht war natürlich die Umstellung meines Schlaf-Rythmus: früher schlafen zu gehen hat nicht ganz so gut geklappt, wie ich wollte, aber letztendlich half mir beim Aufstehen die Motivation darauf zu wissen, dass mir diese achtsame Morgenroutine einfach gut tut: Ich habe meist mit einem positiven „Mindset“ und dem Gefühl, schon etwas geschafft zu haben, das Haus verlassen und dafür abends nicht immer den Druck gehabt, noch tausend Dinge erledigen und planen zu müssen wie sonst.

Wie es (nach meinen Ferien) weiter geht? Ich werde auf jeden Fall versuchen diese Art der Morgenroutine weiter zu führen um dran zu bleiben was Dinge wie Meditation angeht, denn da lernt man nie aus und es hat nur bei Regelmäßigkeit positive Effekte. Ich will aber versuchen, noch früher schlafen zu gehen, damit mein Körper auch erholter ist und da ich mir die Zeit vor allem für mich nehme, will ich mehr dazu kommen, auch (kreatives)Schreiben mit einzubinden, statt „nur“ liegen gebliebene Erledigungen für Schule usw. abzuhaken.

Falls ihr überlegt, auch mal was Neues auszuprobieren und dafür mehr Zeit einzuplanen kann ich euch drei wertvolle Tipps mitgeben: Steigert euch langsam, statt gleich eine halbe Stunde oder noch früher aufzustehen. Probiert aus, was sich für EUCH richtig anfühlt – denn das ist für jeden etwas anderes (ob Sport, mehr Entspannung, ein gesünderes Frühstück, mehr Ordnung…). Und macht euch klar, dass ihr es für euch und niemand anderen tut. Wir alle sollten es uns wert sein, uns mehr Zeit für uns selbst zu nehmen. ❤

Wie sieht eure Morgenroutine aus und was würdet ihr ändern, damit sie sich für euch perfekt anfühlt? Teilt eure Ideen und Ziele mit mir. 🙂 Ich hoffe, ihr seid auch beim nächsten Beitrag dabei!

xoxo, eure Leo. ❤

 

 

4 Gedanken zu “Mindful Morning – mein Fazit nach 3 Wochen Challenge

  1. Ich stehe auch gerne früher auf, weil ich einfach mehr vom Tag habe und ihn effektiver nutzen kann. Diese Zeit nutze ich dann als meine Ich Zeit, für die Dinge, die mir Spaß machen oder für Aufgaben, die einfach erledigt werden müssen. Ich persönlich möchte mir allerdings abgewöhnen nach dem Aufstehen sofort auf mein Handy zu schauen, sondern mich erstmal fertigzumachen, zu frühstücken und dann erst meine Nachrichten checken und Bilder auf Insta anzuschauen.

    LG Marie

    Gefällt 1 Person

  2. Pingback: stressige Phasen überstehen – entspannter & produktiver mit 5 #girlboss Tipps – leo´s lovely mess

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