Die optimale Morgenroutine mit gesunden Gewohnheiten #Selfcare

Die letzten Monate waren für mich ein richtiges Auf und Ab. Ich denke, den meisten von euch geht es da nicht anders… Für mich hat sich durch, aber auch unabhängig von Corona, einiges verändert. Deshalb hatte ich nahezu keine Routinen und wenig Struktur. Ende Februar endete mein Freiwilligendienst in einem Behindertenwohnheim, wo ich im Schichtdienst gearbeitet habe (also kein konstanter Rythmus). Mein Praktikum beim Radio wurde wegen der strengen Kontaktbeschränkungen um einen Monat verschoben. Da hatte ich zwar dann geregelte „9 to 5“-Arbeitszeiten, aber so richtig habe ich auch da keine Routine entwickelt, weil ich im Hinterkopf hatte, nach sechs Wochen ist auch das vorbei.

Jetzt ist es noch etwas ungewiss, wie die nächsten Monate bis zum Studienbeginn konkret aussehen werden. Aber ich habe in der letzten Zeit feste Selfcare-Rituale vermisst und mir deshalb fest vorgenommen, dass ich mir wieder meine eigene Morgenroutine einrichten möchte. Mir hat das schon in der Schulzeit geholfen, positiv in den Tag zu starten. Das Gefühl, schon etwas geschafft und vor allem nur für mich gemacht zu haben, macht ganz viel mit dem eigenen Selbstwertgefühl. Und es hilft, den eigenen Zielen ein entscheidendes Stück näher zu kommen.

Meine optimale Morgenroutine:

Photo by Pixabay on Pexels.com

Wecker: ca. 8:00 (wenn ich abends länger weg oder wach bin, erlaube ich es mir natürlich, etwas später aufzustehen, um mich einigermaßen erholt zu fühlen. Die Routine soll ja kein Zwang sein, sondern etwas, das mir gut tut!)

  • Wichtig: mein Handy bleibt aus und ich will es möglichst erst nach der Routine oder zumindest nicht sofort an machen! Musik höre ich dann erst mal über meinen Laptop oder übers Radio.
  • Meditieren (10-20 Minuten): das hilft mir persönlich oft, innere Anspannung zu lösen, die ich schon morgens verspüre, und einfach mehr meine Bedürfnisse und Gefühle einzuordnen.
  • Duschen, anziehen, schminken
  • in Ruhe und möglichst ausgewogen frühstücken (z.B. Porridge, Smoothie bowl, Bananen- oder Vollkornbrot)
  • ca. 45 Minuten kreatives Schreiben und Ideen sammeln, dabei Kaffee (oder Tee) trinken – wenn ich mir schon morgens eine feste Zeit für das Schreiben nehme, geht das nicht so schnell zwischen anderen Erledigungen unter. Das Schreiben will ich für mich noch mehr zur Priorität machen.
  • eine Lektion Französisch lernen und Vokabeln wiederholen – auch das geht leider immer wieder unter, obwohl es eins meiner Herzensziele ist.
In dieser Playlist findest du meine liebsten geführten Meditationen für jedes Mindset. Wenn ich nur Hintergrundmusik brauche, nutze ich meist „Meditate to the Sounds of Natur“ und „Peaceful Meditation“ von Spotify

Weitere Selfcare-Ideen – für deine Morgenroutine:

  • Yoga/Stretching
  • (Home) Workout
  • etwas lesen
  • ein kurzer Spaziergang zum wach werden
  • 3 (oder mehr) Dinge aufschreiben, für die du dankbar bist (das mache ich immer abends in meinem Gratitude Journal)
  • Journaling: einfach frei aufschreiben, was dir in den Sinn kommt… was du gerne erreichen möchtest, was du an diesem Tag brauchst, um dich gut zu fühlen und so weiter…

Was würdest DU gerne als Gewohnheit/Ritual in deinen Alltag, sei es nun morgens oder abends, einbauen? – Schreib es in die Kommentare! Ich freue mich wie immer auf den Austausch 🙂 ❤

Bis nächsten Montag hier auf dem Blog – oder in der Zwischenzeit auf meinen Social Media Accounts:

2 Gedanken zu “Die optimale Morgenroutine mit gesunden Gewohnheiten #Selfcare

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